Gasthaus Krone

Der 1907 erbaute Hof steht auf den Grundmauern des im gleichen Jahr abgebrannten Gebäudes aus dem 18. Jahrhundert. Die Krone als Stabswirtshaus stand früher weiter westlich und ist 1786 abgebrannt. Es gab insgesamt 3 “Kronen-Standorte”. Die erste Krone (15. Jahrhundert) stand vermutlich im Glasbachtal. Im Lagerbuch von 1591, einer Erneuerung des Lagerbuches von 1491, sind im Glasbachtal sieben Mühlen erwähnt. Die Jäcklin, Vorgänger der Familie Haas waren ab dem 15. Jahrhundert in neun Generationen auf dem Hof und der Gastwirtschaft. Die letzte Mühle der Familie Haas im Glasbachtal, erbaut 1850 brannte 1974 ab. 1565 wurde nach Verlegung der Pfarrei nach Peterzell das ehemalige Pfarrhaus als Stabswirtschaft ausgebaut das 1786 abgebrannt ist. Das jetzige Gasthaus steht noch auf dem Original-Gewölbekeller von 1786. Unter dem gegenüber liegenden “Schopf” ist ebenfalls ein Gewölbekeller aus dem 18. Jahrhundert. Dort befindet sich auch ein Kornspeicher aus dem 17. Jahrhundert. Den Namen Krone für die Gastwirtschaft gibt es seit 1869. Seit Generationen ist der Hof und das Gasthaus im Besitz der Familie Haas. Seit 1910 hat die Krone das Brennrecht. Ab 1930 hat Matthias Haas, der Vater des jetzigen Inhabers Hans Georg Haas das Brennen selbst ausgeführt und es 1980 an seinen Sohn übergegeben.

Der Tradition folgend führt heute der Sohn Hans-Georg Haas mit seinem Krone-Team neben der Landwirtschaft das Erbe seines Vaters Matthias Haas fort. Die Krone in ihrem Bestand zu erhalten und sie als Gastwirtschaft im Sinne des Vaters weiter zu führen ist sein Ziel.
Die Krone ist ein Zeitzeugnis der Geschichte von Buchenberg und als Gasthaus weit über die Region hinaus bekannt als Vesperwirtschaft. Die Krone steht für die natürliche Gastlichkeit in Buchenberg.
Die Vesperkarte der Krone bietet nach Saison eigene, frische Produkte aus der Landwirtschaft und dem Garten. In der eigenen Hausbrennerei werden nach alten Rezepturen feine, aromatisch reine Schnäpse gebrannt. Bekannt ist die Krone auch für die “Hausmacher Schlachtplatten”, für die Bratwürste und den Speck aus der eigenen Rauchkammer weit oben im Dachstuhl.

Zeit für die Krone
Ein Besuch in der Krone vermittelt das Gefühl, dass hier die Zeit eine andere Bedeutung hat. Das spiegelt sich auch in der Geschichte der Krone und ihren Besitzern wider. Die Abläufe in der Gastwirtschaft wurden früher von der Arbeit in der Landwirtschaft geprägt. Der Gast in der Krone musste diese Abläufe akzeptieren und etwas mehr Zeit mitbringen. Etwas davon ist in der alten Gaststube noch zu spüren.
Die Krone ist ein Ort an dem Sie sich in der gemütlichen Atmosphäre der alten Gaststube zurücklehnen können und die Zeit und den “Alltag” vergessen können.

Das besondere eigenZEIT-Angebot:

Wer in der Krone die hausgemachten Bratwürste und den Speck aus der eigenen Rauchkammer sowie die Schnäpse aus der eigenen Brennerei, den selbst gemachten Most und den angebotenen Bienenhonig genießt, der spürt noch etwas vom Guten der nicht immer so „guten alten Zeit“. Diese natürlichen Produkte werden mit viel Liebe auf herkömmliche Weise hergestellt, das heißt es wird viel Zeit investiert, um hohe Qualität anzubieten.
Zeit für das Natürliche und Ursprüngliche. Nehmen Sie sich Zeit, diese Original Schwarzwälder Spezialitäten zu genießen und nehmen Sie sich Zeit für die Krone.
Übrigens: Auch die Krone hat ihre Eigenzeit, d.h. am Montag, Mittwoch und Donnerstag ist Ruhetag!

Kontakt:

Gasthaus Krone
Hans-Georg Haas
Dörfle 2
78126 Königsfeld
Telefon: 07725-7589

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