Kaffeemacher Schulz

Die kostensparende Beschleunigung hat auch vor dem Kaffee nicht Halt gemacht. Wer den üblichen billigen Kaffee kauft, fördert den großindustriellen, unökologischen Anbau, das nachfolgende Schnellröstverfahren und damit auch die geringe Qualität des Kaffees.

Dem Kaffeemacher in Villingen, Jürgen Schulz, sind nur die Kaffees aus den besten Anbaugebieten gut genug für den Kunden. Im Gegensatz zu den sonst üblichen Turbo-Röstungen, bei denen die Kaffeebohnen in 90 Sekunden bei bis zu 800 Grad behandelt werden, werden beim Kaffeemacher die grünen Bohnen bei schonenden 200 Grad in bis zu 30 Minuten in kaffeebraune Bohnen verwandelt. Hier nimmt man sich noch die Zeit, um die Qualität zu erhalten. Schon ein Besuch der kleinen Rösterei ist ein Erlebnis. Man steht neben dem Trommelröster, genießt den angenehmen Kaffeeduft und erhält mit Sicherheit in der antiken Ladenecke einen Kaffee nach Wahl. Man fühlt sich zurückversetzt in die „gute alte Zeit“ und merkt nicht, wie man Zeit "verliert".

Das besondere eigenZEIT-Angebot:

Dass ein guter Kaffee beim Anbau beginnt, ist jedem klar. Der Kaffeemacher Jürgen Schulz ist stolz darauf, als weltweit einzige Rösterei einen Kaffee direkt importieren zu können, der sonst nur in den Vatikan geliefert wird, den Nariño. Nariño ist ein Gebirge in Kolumbien. Hier befindet sich die „Finca“ der Familie Gutierrez, die Qualitätskaffee schon in der fünften Generation auf den„Cafeteras“ (Kaffeeplantage) produziert. Unter dem Schatten von Bananen-, Mandarinen-, Orangen- und Platanenbäumen, wird auf traditionelle Weise mit hohem Zeiteinsatz der Menschen eine herausragende Kaffeespezialität, der Nariño gewonnen. Die Familie hat sich für einen ökologischen Kreislauf entschieden, in dem sie andere ökologische Beiprodukte für die Düngung der „Cafeteras“ verwenden. In diesem Gebiet herrscht noch eine echte Kaffeekultur, keine Kaffeeindustrie.

Ein Geschenk der Natur ist eine Bedingung, die auf diese Region herrscht und die Qualität ihrer Kaffees auf der Spitze platziert hat. Die Lage der Region nah dem Äquator lässt sie von den kalten Winden Südamerikas treffen, was ein einzigartiges Temperaturverhalten auf die Plantagen verursacht. Die Bäume vertragen relativ hohe Temperaturen während des Tages und kalte Temperaturen während der Nacht. Eine Folge davon ist, dass die Früchte länger brauchen, bis sie reif sind. Dies schmeckt man natürlich in der Tasse durch eine gleichmäßige Bilanz zwischen Aroma, Säure und Körper.

Nariño – ein Kaffee, bei dem man sich bei der Ernte und beim Rösten ZEIT nimmt.
Das Ergebnis: Höchste Qualität!

Es gibt ihn noch – den guten Kaffee!

Übrigens: Wer nicht nach Villingen kommen kann, kann den Kaffee vom Kaffeemacher auch im Edeka-Supermarkt in Königsfeld erhalten.

Kontakt:

Der Kaffeemacher
Jürgen Schulz
Brigachstr. 6
78048 VS-Villingen
Telefon: 07721-409679
E-Mail: info@der-kaffeemacher.de
Internet: www.der-kaffeemacher.de

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