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Die Eintagsfliege hat eine Lebenserwartung von nur einem Tag und macht das Beste daraus. Aber hat sie deshalb ein schlechteres Lebens als wir Menschen? Gewiss nicht. Das Leben ist viel zu kurz, um es zu verplempern. Jeder Augenblick zählt. Genau das ist die Philosophie von Vodafone.
Update 30-09-2006 Unter vodafonemayfly.co.uk kann man unter dem Menüpunkt “Giv life to a Mayfly” eine Eintagsfliege zum Leben erwecken. Mit deiner Aussage “Was machst Du, um das Beste aus jedem Moment zu machen?” schwirrt die Eintagsfliege einen Tag über den Bildschirm der User. Geniale Idee und Umsetzung.
Wer kennt es nicht. Wenn man ohne Ziel den Abend vor dem Internet verbringt, der wird es teilweise schwer haben, sich davon zu lösen. Man findet immer wieder Neues und Interessantes, was man auf keine Fall verpassen will. Es fällt schwer, bei der Fülle an Informationen für sich selbst festzulegen, was man genau sucht bzw. was einen interessiert. Wer damit Probleme hat, einfach hier klicken.
Eine von Symantec durchgeführte Studie zeigt, dass die Sicherheit von Anwendungen zwar als wichtig angesehen wird, die konsequente Umsetzung dieser Erkenntnis jedoch oft durch Wettbewerbs- und Termindruck behindert wird.
Im Rahmen einer Studie von Symantec zur Sicherheit von Applikationen sind 400 Software-Entwickler zur Bedeutung von Sicherheit bei der Entwicklung von Anwendungen befragt worden. Für immerhin knapp drei Viertel (74 Prozent) der Befragten sind Sicherheitsaspekte bei der Entwicklung wichtig. Allerdings kann nur jeder Fünfte bestätigen, dass Sicherheitsanforderungen während des gesamten Prozesses der Software-Entwicklung Berücksichtigung finden… Den gesamten Beitrag gibt es bei PC Welt.
(QUELLE: www.pcwelt.de)
Eine Sekunde ist definitionsgemäß das 9.192.631.770-fache der Periode einer Mikrowelle, die mit einem ausgewählten Niveauübergang im Caesiumatom in Resonanz ist. Anders gesagt: das 9.192.631.770-fache der Periodendauer der dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids 133Cs entsprechenden Strahlung.
(Diese Informationen stammen von wikipedia.de)

Die funktionierende Uhr findet man hier.
(Gefunden bei bloggingtom.ch. Das Kunstwerk stammt von Billy Chasen und die Fotos kommen wohl ursprünglich von hier.)
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In dem kostenlosen Online-Magazin von daheim dreht sich in der Ausgabe Nr.5 / April-Juni 06 alles um das Thema Zeit. Das Abonnement ist kostenlos und es entstehen keine Verpflichtungen. Also einfach anmelden und diese tolle Magazin unterstützen. Die Ausgabe zum Thema Zeit kann man hier anschauen. Die Website findet ihr unter www.daheim-magazin.de
Hier das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Nr. 5 / April / Juni 06
04 DEFINITION
05 Interview DIE MCDONALDISIERUNG DER ZEIT
Ein Interview mit Harald Lesch, Professor für Astrophysik und Moderator der Sendung „Alpha Centauri“.
10 Porträt 1989
Eine Hommage an ein besonderes Jahr.
13 Reportage ALL DIE GUTEN DINGER
Das Unternehmen „Manufactum“ verdient gut mit dem Trend zum Zeitlosen.
16 Polemik SCHNELLER, BITTE!
33 Dinge, die viel zu lange dauern.
17 Interview „ICH TRINK HEUTE ABEND NUR EIN BIER“
Wie strukturiert jemand seinen Tag, der eigentlich alle Zeit der Welt hat?
19 Glosse TREND(W)ENDE
Wer sich einem Trend entziehen will, hat eigentlich keine Chance.
21 Recht ZEIT, SCHULD UND SÜHNE
Zeit in der Rechtssprechung.
22 Reportage SPEEDDATING
Keine Zeit, Dich kennenzulernen.
24 Kommentar CUM TEMPORE
Was ist mit der guten alten Pünktlichkeit passiert?
25 Thema STIMMEN
26 Gedanken PARIS IST NICHT MEHR…
Gedanken über eine Stadt, die von ihrer Vergangenheit lebt.
28 Satire DAS ENDE DER ZEIT
Sieben wichtige Termine für den Weltuntergang.
30 Interview DAUERAUSSTELLUNG
Wie vergeht die Zeit, wenn fast nichts passiert? Ein Gespräch mit Museumswärtern.
31 Wissen ZEITGESCHICHTE
Eine kleine Geschichte der Zeitmessung.
33 Literatur MIT CHAOS-CONNY NACH KUALA LUMPUR
Aus dem Kurzgeschichtenband „Ich stricke am Rockzipfel meines Lebens”.
Hamburg. Es ist mitten in der Nacht, wenn am kommenden Wochenende unsere Uhren auf Winterzeit zurückgedreht werden - wieder einmal eine vertane Chance auf etwas Müßiggang, findet Zeitforscher Karlheinz Geißler. “Eine Stunde, die doppelt zählt, ist doch ein Erlebnis, das man sich gönnen sollte - an einem Samstagnachmittag zum Beispiel”, meint der Münchner Professor. Stattdessen werde die Zeitschleife in einen toten Winkel verlegt und um 3.00 Uhr am Sonntagmorgen allgemein verschlafen. “Das ist typisch für unsere Gesellschaft, die sich dem Risiko nicht aussetzen will, dass man einmal lebt, ohne auf die Uhr zu schauen.”
Der ständige Blick aufs Zifferblatt, atemlose Terminhetze, Effizienz auch am Sonntag: Immer mehr Menschen fühlen sich im Würgegriff der Zeit. Genau beziffern lasse sich das Phänomen nicht, erklärt Geißler, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik …
Zum kompletten Beitrag
(QUELLE: Leipziger Volkszeitung, Dorothée Junkers, dpa)